Pressemitteilungen der Grünen Mitte
Pressemitteilung 11/2011 Berlin, 13.12.2011
Wir leben im JETZT – Mitgliederwünsche umsetzen und planen
Zweck und Gegenstand einer Genossenschaft ist vorrangig die Förderung ihrer Mitglieder.
Unsere letzte Pressemitteilung informierte Sie über eine Mitgliederversammlung besonderer Art. Gemeinsam mit dem Aufsichtsrat, Vorstand und den Mitgliedern wurden Überlegungen angestellt, wie die Solidargemeinschaft Genossenschaft auch zukünftig ihre gesteckten Ziele erreichen kann bzw. wie Vorstellungen und Wünsche der Mitglieder umgesetzt werden können.
Nach 15-jährigem Bestehen ist die Genossenschaft ein stabiler Faktor und wirtschaftlich erfolgreich.
Wichtige Themen, wie z. B. ökologische Investitionen in den Bestand, Stärkung der sozialen Aktivitäten, Planung von Investitionen bis 2020 sowie die Mietpreisentwicklung für Mitglieder waren Bestandteil des Vortrages durch das Vorstandsmitglied Andrej Eckhardt. So kann sich jedes fünfte im Bestand wohnende Mitglied über eine Mietpreissenkung mit Beginn des neuen Jahres freuen. Wir wissen, es ist ein kleiner Schritt in die richtige Richtung und bestätigt, dass der vor 15 Jahren eingeschlagene Weg richtig ist und war.
Pressemitteilung 10/2011 Berlin, 02.12.2011
Starke Gemeinschaft – familienfreundliche Konzepte – vernünftiges Wohnen dauerhaft
Die Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte“ Hellersdorf eG – vor 15 Jahren gegründet – bietet eine Vielzahl sozialer Leistungen an. Dazu gehören nicht nur die Gründung der Stiftung „Grüne Mitte“, der Kulturtreffpunkt für alle Generationen oder die Schaffung eines Familiengartens, sondern auch die Eltern-Kind-Gruppe oder ein Studentenstammtisch.
Viel persönliches Engagement unserer Mitglieder im Siedlungsausschuss oder Kulturbeirat setzte so manches Ausrufungszeichen der Gemeinsamkeit. Im März dieses Jahres spiegelte die Tagesordnung einer Mitgliederversammlung Meinungen und Ideen wider. Fragen, wie z. B. welche Unterstützung wünschen sich die Mitglieder von ihrer Genossenschaft oder wie soll sich die „Grüne Mitte“ in der Außendarstellung präsentieren, wurden gestellt. Auch die Planung bis 2019 war ein interessantes Thema.
Am 6. Dezember 2011 haben Aufsichtsrat und Vorstand zu einer erneuten Informations- und Diskussionsrunde eingeladen, in der die Mitglieder erfahren, ob und wie ihre Wortmeldungen in die aktuelle und mittelfristige Entwicklung der Genossenschaft einfließen werden und in welche Richtung die Genossenschaft steuert.
Pressemitteilung 9/2011 Berlin, 25.10.2011
Zum 7. Mal verschenken wir Bäume – magisch hat diese Aktion bisher viele angezogen
Über sieben Brücken muss aber keiner gehen, wenn er am Mittwoch, dem 26. Oktober 2011 um 14:30 Uhr an der traditionellen Baumpflanzaktion im Innenhof des Siedlungshofes 1 zwischen der Alten Hellersdorfer und Neuruppiner Straße teilnehmen möchte. Es werden rotblühende Rosskastanien für sieben Mädchen und sieben Jungen (erstmals ein Zwillingspärchen dabei) gepflanzt. Eingeladen zum traditionellen Baumpflanzen sind stets Mieter der „Grünen Mitte“, deren Nachwuchs in den vergangenen Monaten das Licht der Welt erblickte.
Anschließend sind die Teilnehmer zum gemütlichen Kaffeetrinken in die Evangeliums-Christengemeinde eingeladen, um nicht nur die Gelegenheit zum Gedankenaustausch über das Leben im Kiez zu nutzen, sondern auch Vertreter der im vergangenen Jahr neu gegründeten Eltern-Kind-Gruppe kennen zu lernen. Die bestehende Eltern-Kind-Gruppe freut sich auf neue Kinder, auf neue Muttis und Vatis.
Pressemitteilung 8/2011 Berlin, 31.08.2011
Kinozeit günstig
Anlässlich des 15-jährigen Geburtstages der Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte“ wird diese in der Kino Kiste Hellersdorf insgesamt 4 Filme präsentieren. Jeden 1. Montag in den Monaten September bis Dezember 2011 wird um 15:30 Uhr ein Film gezeigt. Für Mitglieder und Mieter unserer Genossenschaft beträgt der Eintritt 1,00 Euro.
Wertcoupons können zu den regulären Öffnungszeiten (Dienstag und Donnerstag 14:00 bis 17:00 Uhr) im Kulturtreffpunkt, Fercher Straße 8 oder am Empfang Neuruppiner Straße 24 täglich von 8:00 bis 18:00 Uhr abgeholt werden.
Am 5. September wird der Film – Almanya – Willkommen in Deutschland gezeigt. Nächste Termine zum Vormerken: 3. Oktober, 7. November, 5. Dezember.
Pressemitteilung 7/2011 Berlin, 11.07.2011
Diesem Schreiben an unsere Mitglieder und Mieter, welches auf die Artikel im Berliner Kurier vom 8. und 9. Juli 2011 antwortet, können Sie die Entstehungsgeschichte der „Grünen Mitte“, ihr soziales Engagement und den Sachverhalt entnehmen.
Im Übrigen haben wir am Freitag auf der Online-Seite des Kuriers eine Stellungnahme abgegeben, die innerhalb kürzester Zeit wieder herausgelöscht wurde.
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Wohnungsgenossenschaft "Grüne Mitte" Hellersdorf eG
Neuruppiner Straße 24 • 12629 Berlin
An alle
Mitglieder und Mieter
Berlin, 11.07.2011
Artikel im Berliner Kurier am 8. und 9. Juli 2011
Sehr geehrte Mitglieder, sehr geehrte Mieter,
als wir vor ca. 15 Jahren die Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte“ Hellersdorf eG gründeten, war es uns wichtig, diesen Wohnungsbestand so zu sichern, dass ein vernünftiges Wohnen dauerhaft möglich ist. Darüber hinaus war uns wichtig, eine weitere Vielzahl von sozialen Leistungen anzubieten.
Dass wir dies konsequent verfolgen, kann man z. B. an unseren Aktivitäten, wie Gründung der Stiftung „Grüne Mitte“, Kulturtreffpunkt für alle Generationen oder Schaffung eines Familiengartens sehen.
Mit diesem Weg, den wir bestritten haben, im Übrigen ohne öffentliche Subventionen, ohne nachhaltige weitere Unterstützung und immer unabhängig, bedeutet aber auch, nicht immer Freunde zu haben. Mehr als einmal haben wir bereits kritisch in den Medien gestanden, weil wir unseren Weg allein gegangen sind. Nun ist es uns wieder einmal gelungen „auf die Titelseite“ einer Boulevard-Zeitung mit einem Artikel zu kommen, der nicht den Tatsachen entspricht.
In unserem Bestand lebt die Familie Pitt, beide über 80 Jahre alt. Schon seit Anfang des Jahres ist Frau Pitt schwer krank. Bereits seit März 2011 bemühen wir uns, mit der Familie Pitt – also mit dem Ehemann und der Tochter - für die schwierige Situation eine Lösung zu finden. Frau Pitt hat Tag und Nacht mehrfach Schreianfälle und andere laute Anfälle, die für die Umgebung nicht sehr schön sind. Insofern ist es verständlich, dass ein Teil der umliegenden Mieter – stellen Sie sich vor, Sie werden durch Schreie aus dem Nachtschlaf gerissen – sich bei uns beschwerten, sich in ihrem Wohnumfeld sehr beeinträchtigt fühlten und Mietminderung geltend machen wollten. Wir haben die betroffenen Mieter bereits Anfang April um Verständnis gebeten, haben ihnen mitgeteilt, dass nach einer Lösung gesucht wird. Nach weiteren drei Monaten haben wir die Tochter von Familie Pitt vorab telefonisch gebeten, die bisher durchgeführten Mietminderungen zu übernehmen, da die Grüne Mitte nicht der Verursacher ist.
Liebe Mitglieder, liebe Mieter, seien Sie versichert, dass auch zukünftig keine Nachteile bei Krankheit entstehen. Wichtig ist dabei für uns alle, dass wir immer eine gemeinsame Lösung finden und wir gehen davon aus, dass auch für Frau Pitt eine angemessene Lösung durch ihre Familie gefunden werden kann.
Wir glauben, dass dieser Artikel schlecht recherchiert ist und Familie Pitt instrumentalisiert wurde, um das Sommerloch zu füllen. Wir selbst empfinden das als Skandal und werden hierzu auch unsere rechtlichen Möglichkeiten prüfen.
Mit freundlichen Grüßen
Eckhardt
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Pressemitteilung 6/2011 Berlin, 28.06.2011
Im Folgenden erhalten Sie den Wortlaut unseres Schreibens an die Bezirksbürgermeisterin vom 27.06.2011 zur Kenntnis. Unseren Artikel in der Genossenschaftsinformation Mai 2011 - „Grüne Mitte“ unterstützt Parkbühne Biesdorf - haben Sie sicherlich auch gelesen.
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Wohnungsgenossenschaft "Grüne Mitte" Hellersdorf eG
Neuruppiner Straße 24 • 12629 Berlin
An das
Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin
Bezirksbürgermeisterin
Dagmar Pohle
12591 Berlin
Artikel zur Parkbühne in unserer Genossenschaftsinformation – Ihr Schreiben vom 08.06.2011
Sehr geehrte Frau Pohle,
es freut uns natürlich, dass Sie mit Interesse unsere „Genossenschaftsinformation“ lesen. Und es ist Ihnen natürlich unbenommen, zu dem einen oder anderen Beitrag eine stark abweichende Meinung zu haben. Wenn wir die vergangenen rund 15 Jahre zurückblicken, gehörte eine konträre Willensbekundung seitens der politisch Verantwortlichen gewissermaßen zu unserem täglichen Brot. Besonders bedenkenswert, wenn die Gründungsmütter und -väter unserer Genossenschaft berichten, gegen welche Widerstände die damalige Bürgerinitiative kämpfen musste.
Doch nun zu Ihrer Replik. Es war sicherlich von Herrn Dr. Niemann verdienstvoll, die Parkbühne nicht völlig abzuschreiben, sondern deren Nutzung auszuschreiben. Die Verrottung zur Ruine wäre ja wahrlich kein Ruhmesblatt gewesen, zumal damals die Anstrengungen zur Rettung des Schlosses Biesdorf auf Touren kamen. Andere – nicht so öffentlichkeitswirksame Objekte – rutschten in den Abgrund der Ruinen. Verschwunden sind markante kommunale Kulturprojekte wie die Galerie HO, das originäre Kunsthaus „Flora“ (das es freilich als Ort noch gibt) mit seinen legendären Kunstlandschaften oder der lebendige Kulturaustausch mit Budapester Künstlern – lange nichts mehr davon gehört. Auferstehung war da kein Thema.
Nun zu den Leistungen des Natur- und Umweltamtes. Soweit wir wissen, ist der Park kommunales Eigentum. Ist denn da dessen Pflege und Erhaltung, z. B. durch beleuchtete Gehwege und Instandhaltungsarbeiten am Objekt eine besondere kulturelle Leistung? Als Eigentümer müssen wir auch unsere Häuser und Wohnungen instand halten und modernisieren, sonst wären wir über kurz oder lang vom Markt verschwunden. Wir müssen also investieren, kalkulieren und viel nachdenken. Das wird in Ihrem Amt sicherlich auch geschehen, denn schließlich sind die Produktbudgets wichtige Bestandteile des Globalhaushaltes. Auch die für kulturelle Leistungen – egal ob Blütenfest oder Musikschule.
Warum sind wir denn nun mit unserem Projekt Kulturcampus gescheitert – eine vernünftige Kooperation mit dem Bezirksamt und (um es finanzpolitisch zu benennen) Produktkosten, die unter dem Durchschnitt aller Bezirke liegen, hätte sicherlich zusätzliche Mittel für unseren Bezirk gebracht? Auf die verschenkten Möglichkeiten, als die ehemaligen Kita-Gebäude an der Michendorfer Straße noch standen, wollen wir an dieser Stelle gar nicht eingehen.
Auch ist es erschreckend, dass unsere Regionalzeitungen immer wieder über Probleme von Sportvereinen in unserem Bezirk berichten. Wie diese hilflos den bürokratischen Hürden ausgeliefert sind und hier auch scheinbar keine konstruktive Zusammenarbeit gewünscht ist.
In Ihrem Schreiben verwenden Sie den Begriff Diffamierung. Auch die mehr als 100 Anwesenden zu unserer Mitgliederversammlung am 23. Juni fanden dies im Zusammenhang mit einem sachlichen Artikel völlig überzogen. Was Diffamierung wirklich bedeutet, konnten wir allerdings an jenem Abend gleichfalls beleuchten. So hatten sich vor einiger Zeit nahezu einhundert Mieter mit Hilferufen an Ordnungs- und Umweltamt wegen der Belästigung durch den Imbiss Wuhle-Bistro gewandt. Ständig betrunkene und grölende, die Gegend verunreinigende Mitbürger um sich zu haben, ist wahrlich nicht jedermanns Sache. Prompt fand sich unsere Genossenschaft deswegen in einer Auflistung der SPI-Stiftung von ausländer-feindlichen und rechtsextremistischen Vorfällen wieder. In einer bundesweit verbreiteten Dokumentation also. Ist das eine Diffamierung gewesen – was meinen Sie?
In der Hoffnung, dass es zum Wohle der Einwohner von Marzahn-Hellersdorf gelingt, einen vom solidarischen Miteinander geprägten Bezirk weiter mit vielen bunten Facetten in puncto Lebensqualität auszugestalten, verbleiben wir
mit freundlichen Grüßen
Wohnungsgenossenschaft
„Grüne Mitte“ Hellersdorf eG
Eckhardt
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Möchten Sie weitere Informationen zu diesem Vorgang haben, nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf – Telefon 992939-0.
Pressemitteilung 5/2011 Berlin, 01.06.2011
Wie immer innovativ!
Die Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte“ Hellersdorf eG jetzt auch bei Facebook.
PS
Demnächst im Kino – unser neuer Werbefilm!
Pressemitteilung 4/2011 Berlin, 05.05.2011
Unser Schreiben an die Bezirksbürgermeisterin zum aktuellen Thema Schließung der Müllabwurfanlagen:
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Wohnungsgenossenschaft "Grüne Mitte" Hellersdorf eG
Neuruppiner Straße 24 12629 Berlin
An das
Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin
Bezirksbürgermeisterin
Dagmar Pohle
12591 Berlin
Berlin, 04.05.2011
Weiterbetrieb der Müllabwurfanlagen – Ausnahmegenehmigungen
Sehr geehrte Frau Pohle,
auch die Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte“ Hellersdorf eG ist durch die beschlossene Änderung der Bauordnung im Juni 2010 betroffen. In unserem Wohnungsbestand gibt es rund 150 Wohnungen in seniorenfreundlichen Häusern, die über eine Müllabwurfanlage verfügen. Für unsere älteren Bewohner ist dies unter anderem ein wichtiger Komfort, der ein hohes Maß an Selbstständigkeit im Alter ermöglicht.
Deshalb haben wir im Februar 2011 eine Anfrage an die Bauaufsicht des Bezirksamtes Marzahn-Hellersdorf gestellt, weil wir den Gesetzentwurf nicht unwidersprochen hinnehmen können. Anfang März erhielten wir zu unserer Anfrage die Mitteilung von der Bauaufsicht „Auch unter dem Gesichtspunkt einer von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung angekündigten praktikablen Lösung, ist es aus meiner Sicht noch nicht notwendig, Abweichungen zu beantragen.“
In einer kurz vor Ostern stattfindenden Tagung zur Wohnungswirtschaft in unserem Bezirk wurden interessante Daten, Projekte und Ideen bekannt gegeben. Hier äußerten Sie: „Obwohl in der Bevölkerung viel pro diskutiert werde, habe bisher keine einzige Gesellschaft oder Genossenschaft einen Antrag auf Aussetzung des Müllschluckerverbots gestellt.“ Da sind Sie von Ihrem Amt wohl nicht richtig informiert worden. Als Anlage erhalten Sie unseren entsprechenden Schriftwechsel.
Mit freundlichen Grüßen
Wohnungsgenossenschaft
„Grüne Mitte“ Hellersdorf eG
Eckhardt
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Sollten Sie weitere Informationen zu diesem Schriftwechsel wünschen, nehmen Sie bitte zu uns Kontakt auf.
Pressemitteilung 3/2011 Berlin, 12.04.2011
Familienprojekt Hausgarten - Wasser für die Hausgärten
Gemeinschaftsaktion am vergangenen Wochenende
Bei der Planung zur Gestaltung des Innenhofes hatte die Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte“ Hellersdorf eG im vergangenen Jahr eine gute Entscheidung getroffen, Hausgärten zur Nutzung durch Mitglieder und Mieter, die in diesem Siedlungshof wohnen, anzubieten.
Im vergangenen Herbst wurden 21 Hausgärten angelegt, d. h. Zäune gezogen und erste Rodungsarbeiten vorgenommen. In diesem Jahr geht es richtig los. Nur wenige Gärten werden noch nicht genutzt, die meisten Flächen haben bereits ihren „Laubenpieper“ gefunden.
Großes Interesse an einem Hausgarten entstand auch bei der Eltern-Kind-Gruppe, die sich Ende des vergangenen Jahres bildete. Im Moment haben sich fünf junge Familien für ein Miteinander in einem ca. 250 qm großen Hausgarten entschieden. Für die Kinder besteht die Möglichkeit, in einer altershomogenen Spiel-Kontakt-Gruppe die Natur kennen zu lernen. Außerdem wird die soziale Kommunikation zwischen den Eltern und den anderen Gartennachbarn unterstützt. Dieses Familienprojekt wird durch die Stiftung „Grüne Mitte“ gefördert.
Am vergangenen Wochenende erfolgten neben dem Spatenstich für den Familiengarten in Zusammenarbeit mit den anderen Nutzern der Hausgärten in Eigenregie Ausschachtarbeiten zur Vorbereitung der Verlegung der Wasserleitung. Zu Beginn der gemeinsamen Aktion war das Klima untereinander noch recht verhalten, aber je mehr Stunden vergingen und je mehr Erde bewegt wurde, umso lockerer wurde die Atmosphäre. Ein gemeinsames Grillen und entspannte Gespräche beendeten den Einsatz. Alle Beteiligten waren sich einig, das war ein gelungener Start in den Frühling und alle freuen sich auf die erste Ernte in ihrem Hausgarten.
Pressemitteilung 2/2011 Berlin, 11.04.2011
Nicht alle Wünsche werden wahr – wie geht es weiter - welche Unterstützung vermissen die Genossenschaftsmitglieder
Eine Genossenschaft zeichnet sich unter anderem durch das Mitbestimmungsrecht ihrer Mitglieder aus. Ende März 2011 wurden die Mitglieder der Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte“ Hellersdorf eG aufgefordert, an der längerfristigen Perspektive ihrer Genossenschaft mitzuwirken. Die anwesenden 137 Mitglieder hatten Gelegenheit, sich in einer lockeren Diskussionsrunde zur Darstellung der „Grünen Mitte“ nach innen und außen zu äußern.
Nicht nur der Anbau von Aufzügen, der Wunsch nach attraktiven 2-Raum-Wohnungen, nach einem Seniorensportplatz oder einer Altersmischung in den Häusern wurden angesprochen, sondern auch die Vielfältigkeit im Kulturtreffpunkt und die ungenügende Förderung der Kultur durch das Bezirksamt überhaupt.
Aufsichtsrat und Vorstand sowie alle Mitglieder sind sich einig, die bisherige Vermietungsstrategie beizubehalten und Neumieter genau zu prüfen. Angemessene Mietpreise sollen auch zukünftig gehalten und Projekte gefördert werden.
Derzeit steigende Mitgliederzahlen zeigen, dass sicherer Wohnraum im Stadtbezirk Marzahn-Hellersdorf gefragt ist und gegenseitiges Miteinander und Helfen sowie soziale Kompetenz noch mehr ausgebaut werden müssen.
Auch die vielseitige ehrenamtliche Arbeit z. B. im Siedlungsausschuss ist ein wichtiges Kriterium im Miteinander. Die Siedlungsausschussmitglieder sind Kontaktpersonen zwischen den Mitgliedern und dem Vorstand bzw. der Verwaltung und geben Wünsche und Probleme weiter oder werden bei wichtigen Vorhaben wie der Planung und Gestaltung der Außenanlagen mit einbezogen.
Pressemitteilung 1/2011 Berlin, 08.04.2011
Krabbler treffen bald auf Regenwürmer & Co.
Eine besondere Auferstehung auf ehemaligem Kita-Gelände
Keine Angst vor kleinen Tierchen – vor allem, wenn man diese neugierig betrachten kann. So geht es sicherlich bald den jüngsten Krabbel-Mädchen und -Jungen, die in der Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte“ in Berlin-Hellersdorf wohnen.
Und das kommt so: Seit November 2010 – genauer gesagt gleich nach dem traditionellen Bäumchen pflanzen für die kleinsten Mieter – gründete sich eine Eltern-Kind-Gruppe. Während der ersten Treffen im Kulturtreffpunkt der Genossenschaft fand ein reger Austausch zu Erziehungsfragen wie zum leidigen Eltern-Thema Einschlafen und zur gesunden Ernährung statt. Gegenwärtig dominiert das Problem der fehlenden Kitaplätze immer häufiger die Elterngespräche. Erfreulicherweise entstand dabei aber auch die Idee von einem ökologischen Familiengarten. Pikanterweise auf einem Areal, auf dem eine Kita mehrere Jahre leer stand.
Nun also kurz vor Ostern noch eine Auferstehung. Am 8. April 2011 war es endlich soweit, der erste Spatenstich für das Familienprojekt fand statt. Unterstützt wird dieses finanziell von der Stiftung „Grüne Mitte“, eine Sozialpädagogin der Genossenschaft begleitet die Realisierung.
Neben einem kleinen Gerätehäuschen mit Unterstellmöglichkeiten, Sitzgelegenheiten für Eltern, Kräuter- und Gemüsebeet sollen vor allem Spielflächen für Kinder in der freien Natur entstehen, die über die klassische Rutsche und das Klettergerüst hinausgehen, denn diese Spielgeräte finden sie auf dem zukünftigen Spielplatz direkt vor dem eigenen Gartentor. Neben einem kleinen Schlammbecken, einem kindgerechten Freilandlabor etc. erwarten die kleinen Krabbler viele Abenteuer. Und wenn alles fertig ist, soll auch ein kleiner tierischer Dauerbewohner dazukommen – vielleicht ein stolzer Hahn für alle Frühaufsteher.
Pressemitteilung 16/2010 Berlin, 26.11.2010
Nach der Lerngemeinschaft geht’s zum Stammtisch für Studenten bei der Wohnungsgenossenschaft
Sie verfehlten in den vergangenen Wochen ihre Wirkung nicht: Spezielle Wohnungsangebote der „Grünen Mitte“ für junge Studierende. Was lag da näher, als die neuen Mieter zu einem Kennenlern-Abend in den Kulturtreffpunkt unserer Wohnungsgenossenschaft Fercher Straße 8 einzuladen!
Erfreuliche Resonanz dann zur Premiere am 23. November, so dass die Plätze am Studenten-Stammtisch gut besetzt waren. Themen wie die Möblierung der Wohnung, Freizeittipps, Informationen zum Studiengang und anderes mehr bestimmten die Kommunikation. Da die jungen Mieter allesamt neu in Berlin sind, also Erstsemester in jeder Beziehung, gab’s viel Interessantes zu erzählen. Und ganz nebenbei zudem noch handfest Praktisches, denn spontan bildete sich eine hauseigene Lerngemeinschaft. Wenn das nichts ist!
Das machen wir weiter, waren sich die zukünftigen Akademiker einig. Immer dienstags, einmal im Monat, wird nunmehr die Stammtisch-Glocke geläutet.
Pressemitteilung 15/2010 Berlin, 03.11.2010
Ansturm der kleinen und großen Krabbler
Wer am 3. Nov. 2010 in den Kulturtreffpunkt Fercher Straße 8 kam, konnte nicht nur kleine, sondern auch große Krabbler sehen.
Die Erklärung: Die Mutter-Kind-Gruppe hatte an diesem Tag ihre Premiere – und mit Erfolg. Es kamen wirklich schon vier Elternpaare mit ihren Kindern und hatten Gesprächsstoff ohne Ende.
Wir wollen damit ein Angebot schaffen, dass die jungen Eltern, die bei uns wohnen, sich austauschen können zu Erziehungsfragen, zu Problemen des Alltags oder sich einfach nur besser kennen lernen. Einmal wöchentlich jeden Mittwoch findet in der Zeit von 9:30 bis 11:00 Uhr diese neue Geselligkeit statt. Sie fügt sich ein in die vielfältige Angebotspalette des Hauses, wie z. B. dem Literatur- und Kulturcafè, dem Crazy-Patchwork-Projekt für Kinder etc. - und ohne zu viel zu verraten, es werden noch weitere, interessante Projekte folgen.
Pressemitteilung 14/2010 Berlin, 01.11.2010
Ein buntblättriges Kiezfest für Groß und Klein – unsere Baumpflanzaktion 2010
Eltern-Kind-Gruppe startet im Kulturtreffpunkt
Das neue Wäldchen aus 19 Kugelakazien an der Michendorfer Straße ist gepflanzt. Es war am 27. Oktober nicht nur für uns eine große Freude, dass die traditionelle Baumpflanzaktion wieder so viel Zuspruch gefunden hat, sondern auch Eltern, Kinder, Omas und Opas oder sonstige Verwandten waren mit Spaß dabei.
Nun schon zum sechsten Mal fand dieses buntblättrige Kiezfest statt – eingeladen sind dazu stets alle Mieter der „Grünen Mitte“, deren Nachwuchs in den vergangenen Monaten das Licht der Welt erblickte. Mit den neun Mädchen und zehn Jungen aus diesem Jahr wachsen und gedeihen die noch schmächtigen Kugelakazien und werden sicherlich groß und stark.
Beim anschließenden, gemeinsamen Kaffeetrinken tauschte man sich gemütlich über das Leben im Kiez aus, bevor beim Bowlen der sportliche Kampfgeist geweckt wurde. Dieses Highlight rundete, wie schon in unserer Pressemitteilung vom 12.10.2010 genannt, in diesem Jahr den Nachmittag ab und eröffnete neue Wege für weitere interessante Zusammenkünfte in unserem Kulturtreffpunkt Fercher Straße 8 in Form einer Eltern-Kind-Gruppe. Spontan meldeten sich einige Muttis und Vatis mit ihren Kindern zum ersten Termin im Kulturtreffpunkt am kommenden Mittwoch an. Diese Zusammenkünfte sollen künftig wöchentlich Mittwochvormittag stattfinden.
Mit einem Klick gelangen Sie zu den Fotos von der Baumpflanzaktion 2010
Pressemitteilung 13/2010 Berlin, 12.10.2010
Baumpflanzaktion 2010 - so viel wie noch nie
auch in den vergangenen Monaten fiel die Liebe in der „Grünen Mitte“ wieder auf fruchtbaren Boden. Es haben sich 19 Familien für unsere nun schon traditionelle Baumpflanzaktion angemeldet – so viel wie noch nie. Bisher wurden schon 32 Ahornbäume an der Fercher Straße 8 für in der „Grünen Mitte“ geborenen Nachwuchs gepflanzt. Jedes Kind erhält nicht nur den Baum als Geschenk, sondern auch eine ganz persönliche Namenstafel, die den Baum kennzeichnet.
Weil das kleine Wäldchen an der Fercher Straße für den ungewöhnlich großen Ansturm keinen ausreichenden Platz mehr bietet, findet die diesjährige Pflanzaktion im Innenhof des neu sanierten Siedlungshofes 4, Zugang von der Michendorfer Straße, 12629 Berlin statt.
Termin: Mittwoch, 27. Oktober 2010 um 14:00 Uhr
Beim anschließenden, gemeinsamen Kaffeetrinken und Bowlen können sich Eltern, Kinder und Gäste näher kennen lernen. Dieses Highlight rundet in diesem Jahr den Nachmittag ab und eröffnet neue Wege für weitere interessante Zusammenkünfte in unserem Kulturtreffpunkt Fercher Straße 8 in Form einer Eltern-Kind-Gruppe. Wir freuen uns auf diese erstmalige Art des Kennenlernens einer jungen Generation.
Wenn auch Sie Lust haben, beim Pflanzen der Bäume mit dabei zu sein, Sie sind herzlich eingeladen. Schön wäre, wenn Sie uns eine kurze Information geben können.
Pressemitteilung 12/2010 Berlin, 12.10.2010
Wohnen unter einem Dach - Studenten und Senioren
Experiment geglückt – wir machen weiter!
Was waren die Kollegen skeptisch – Senioren und Studenten unter einem Dach!
Seit Mai bietet die Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte“ Hellersdorf eG in seniorenfreundlichen Häusern Wohnungen für Studenten an. Bisher konnten wir 10 „Studentenwohnungen“ vermieten und haben auch weitere Seniorenhäuser dafür geöffnet.
Jetzt muss es nur noch mit Patenschaften zwischen Senioren und Studenten klappen!
Pressemitteilung 11/2010 Berlin, 03.09.2010
Dänische Wohnungsgesellschaften auf Ideensuche
Am Montag, den 6. September 2010 um 14:30 sind Vertreter der dänischen allgemeinen Wohnungsgesellschaft Højbo und der Wohnungsgesellschaft Bo83 im Kulturtreffpunkt Fercher Straße 8 der Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte“ Hellersdorf eG zu Gast. Die dänischen Gäste werden nicht nur über die bisherigen Modernisierungsprozesse der Wohnungsgenossenschaft informiert, sondern erhalten auch Auskünfte zur Umgestaltung der Grünanlagen/Innenhöfe und einen Erfahrungsbericht zur soziokulturellen Arbeit mit den Besuchern des Kulturtreffpunktes. Ebenso wird es eine Führung durch den modernisierten Wohnungsbestand der Genossenschaft geben und im Anschluss eine Wohnungsbesichtigung.
Pressemitteilung 10/2010 Berlin, 18.08.2010
Handytäschchen & Co. – du bestimmst das Design!
Aufgepasst und mitgemacht!
Mädchen und Jungen zwischen 10 und 14 Jahren können im Kulturtreffpunkt der Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte“ Hellersdorf eG ab Oktober 2010 jeweils montags von 15:30 bis 16:30 Uhr nach der Schule ihr eigenes Handytäschchen entwerfen. Jeder bestimmt individuell sein Design und kann unter fachkundiger Leitung verschiedene Stoffteile miteinander verbinden, zusammennähen und individuell mit Perlen, Spitzen und Knöpfen verzieren. Was ist mitzubringen? Lust, Zeit und Kreativität!
Wer mitmachen möchte, kann sich unter der Telefonnummer 030 992939-18 für den Workshop anmelden.
Ort: Kulturtreffpunkt, Fercher Straße 8, 12629 Berlin
Pressemitteilung 09/2010 Berlin, 18.08.2010
Umstrittenes Google-Projekt – „Grüne Mitte“ handelt
Zum Schutz der Mitglieder und Mieter legt die Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte“ Hellersdorf eG Widerspruch gegen „Google Street View“ ein, damit die Gebäude der „Grünen Mitte“ nicht im Internet abgebildet werden.
Mit den Gebäuden, die gefilmt wurden, transportiert „Street View“ Informationen über Bürger. Damit ist die Gefahr, dass Persönlichkeitsrechte verletzt werden, sehr hoch.
Wir hoffen, dass unsere verantwortlichen Politiker für alle Beteiligten eine vernünftige Lösung finden werden.
Pressemitteilung 08/2010 Berlin, 12.08.2010
Miniaturen für Mietinteressenten: Rudolf-Virchow-Schüler fertigten „Grüne Mitte“-Modell
Das wird ein prima Schuljahresauftakt für die Teilnehmer am jeweils einjährigen Seminarkurs Modellbau in den Klassenstufen 12/13 der Marzahner Rudolf-Virchow-Oberschule. Am 25. August um 11 Uhr werden dem Vorstand unserer Genossenschaft im Glambecker Ring 90, 12679 Berlin drei fertig gestellte Modelle von Objekten der „Grünen Mitte“ übergeben. Die Alte Hellersdorfer Str. 108 F, die Zossener Str. 66 und 68 und der Siedlungshof 4 wurden im Maßstab 1:200 originalgetreu nachgebaut. Die Genossenschaft hat sich sehr gefreut, dass es zur Zusammenarbeit mit der Schule kam. Bot sich doch so über eine Form angewandten Lernens den Mädchen und Jungen die Möglichkeit, ihr Talent auszuprobieren und zugleich etwas Dauerhaftes zu schaffen.
Die Schüler bauten mit sehr viel Spaß und Freude einige unserer sanierten Häuser mit den ansprechenden, mit künstlerischen Komponenten versehenen Fassaden, der Beleuchtung bzw. einem Teil der Außenanlage (Bäume, Straßen etc.) nach. Nicht nur für Neumieter zum Vorzeigen eine gelungene Attraktion, sondern auch für alle Mitglieder und Mieter besondere Schauobjekte.
Pressemitteilung 07/2010 Berlin, 05.07.2010
Hellersdorf in Öl - Mühlenblicke und mehr
Am 14. Juli 2010 wird um 18:00 Uhr im Kulturtreffpunkt der Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte“ Hellersdorf eG eine Ausstellung mit Bildern des Malers Thomas Grasnick eröffnet. Diese zeigen vornehmlich Stadtansichten des Bezirkes Marzahn-Hellersdorf.
Wenn Sie sich die Ausstellung anschauen möchten, kommen Sie in den Kulturtreffpunkt in die Fercher Straße 8, 12629 Berlin. Bis zum 6. Okt. 2010 haben Sie die Möglichkeit dazu.
Darüber hinaus findet im Kulturtreffpunkt jeden dritten Mittwoch im Monat in der Zeit von 18:00 bis 20:00 Uhr ein Literaturabend statt. Wer sein Lieblingsbuch vorstellen oder über Literatur reden und diskutieren möchte, ist herzlich willkommen.
Weitere Informationen zu diesen und anderen Kulturveranstaltungen erhalten Sie unter der Telefonnummer 992939-0 oder auf unserer Homepage www.wohnungsgenossenschaft.de unter SOZIALES/KULTUR.
Pressemitteilung 06/2010 Berlin, 19.05.2010
Studenten- und Seniorenhaus - einmalig in Berlin
Studenten und Senioren unter einem Dach – kann das gehen? Wir probieren es!
Die „Grüne Mitte“ sucht junge Leute, die sich für soziale Belange interessieren. In unserem Haus Michendorfer Straße 7 wohnen zufriedene Senioren. Es gibt dort aber auch noch ein paar 1-Raum-Wohnungen. Genau diese haben wir für Studenten reserviert. Zum einen wegen der extrem günstigen Mietkonditionen, zum anderen ist interessant zu erfahren, welche Gemeinsamkeiten zwei (altersmäßig) so verschiedene Generationen finden. Ziel ist auch, dass gegenseitige Patenschaften übernommen werden könnten.
Pressemitteilung 05/2010 Berlin, 19.05.2010
Neues Kulturprojekt für Hellersdorf geplant
Ende April fand in der Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte“ Hellersdorf eG ein erstes Treffen zur Vorstellung eines Konzeptes zu einem Kulturcampus statt. In Zusammenarbeit mit Schulen, sozialen und kulturellen Einrichtungen aus Hellersdorf und dem Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf soll durch den Umbau einer Sporthalle der Ernst-Haeckel-Oberschule ein weiterer soziokultureller Treffpunkt entstehen, der von allen gleichermaßen genutzt und mitgestaltet werden soll. Geplant sind Konzerte, Theateraufführungen, Ausstellungen, Lesungen, Quartiersfeste und Workshops.
Am 26. Mai 2010 findet in der Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte“ Hellersdorf eG ein Folgetreffen zur Planung und Realisierung des Projektes „Kulturcampus“ statt. Es wird hierbei vornehmlich um eine inhaltliche Aufgabenverteilung gehen. Ziel ist es, weitere Details zur Umsetzung des Projektes „Kulturcampus“ zu besprechen. Zu diesem Treffen sind die Bürgermeisterin und Mitarbeiter des Bezirksamtes Marzahn-Hellersdorf, soziale Einrichtungen, das Kulturamt sowie Mitarbeiter des Senates eingeladen.
Pressemitteilung 04/2010 Berlin, 30.04.2010
Jahresabschluss 2009 erfolgreich
Das Geschäftsjahr 2009 konnte zum wiederholten Male mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen werden. Wir konnten im vorigen Jahr weitere Sanierungsmaßnahmen durchführen, haben auch hierbei wieder neue Wege beschritten, so z. B. unsere Sonnenblumen-Häuser als Eingangstor von Hellersdorf mit dargestellt und überdurchschnittlich große Loggien (ca. 10 qm) für unsere Mieter geschaffen.
Vorrangiges Ziel unserer Investitionen ist, den Bestand technisch zu sichern, das Unternehmen wirtschaftlich auf feste Füße zu stellen und trotz alledem nicht jeden Euro aus unseren Mietern herauszupressen.
Dieses Ziel verfolgen wir seit nunmehr 14 Jahren und wir sind froh, dass unser Bestand nicht wie es bei der GSW erfolgte, an Finanzinvestoren verkauft wurde. Auch heute sind die Politiker in Erklärungsnot, warum kann man nicht auch hier ein Genossenschaftsmodell wählen, statt 30 Mio. EUR zu kassieren bzw. warum besteht nicht die Möglichkeit, eine Aktie an jeden Mieter zu vergeben. Wenn man möchte, ist alles möglich!
Pressemitteilung 03/2010 Berlin, 29.04.2010
Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte“ Hellersdorf eG - sozialer Vorreiter in Berlin
Nachdem die Gründung der Stiftung „Grüne Mitte“ im Jahr 2008 erfolgreich durchgeführt wurde, war das Jahr 2009 von einem vollen Erfolg geprägt.
Von insgesamt 55 Anträgen auf Unterstützung im Jahr 2009 erfolgte die Auszahlung an 49 Bedürftige. Für eine Schülerin der Falken-Grundschule übernahm die Stiftung die Kosten für einen Ferienlageraufenthalt an der Ostsee, zwei Seniorinnen konnte die Teilnahme an einer gemeinsamen Fahrt nach Schwerin zur BUGA ermöglicht werden. Für 25 Senioren der Seniorenbetreuung Haus Kyritz wurden die Kosten einer Lichterfahrt in Berlin übernommen. Für acht Schülerinnen und Schüler der Selma-Lagerlöf-Grundschule ermöglichte die Stiftung den Besuch des Filmparks Babelsberg und 12 Jugendliche freuten sich über die Zahlung des Mitgliedsbeitrages für ihren Fußballverein Rot-Weiß ´90 Hellersdorf e.V. Einer jungen Mutter mit zwei Kindern konnten wir durch die Übernahme der Kita-Kosten für ein Jahr die Mitarbeit in einem Verein ermöglichen.
Unseren Zweck, die Menschen am öffentlichen Leben teilhaben zu lassen und sie nicht nur wegzusperren, konnten wir damit erfüllen.
Ursprünglich wollte sich unsere Wohnungsgenossenschaft bei der „Arche“ engagieren. Der Bitte, uns nachvollziehbare Ergebnisse unserer Spenden zu übermitteln, konnte bzw. wollte man nicht nachkommen. Für uns war dieses Verhalten unverständlich. Dass unser damaliges Misstrauen berechtigt war, zeigen die aktuell in den Medien veröffentlichten Berichte zur gemeinnützigen Treberhilfe gGmbH.
Auch wenn sich die Stiftung „Grüne Mitte“ weiterhin im Aufbau befindet, nimmt ihr Bekanntheitsgrad zu.
Pressemitteilung 02/2010 Berlin, 09.04.2010
Noch mehr Unikate zum Wohnen
Küchen und Bäder mit Fenster und erstmalig ein Innenaufzug
Nachdem unsere Sonnenblumen-Hochhäuser an der Zossener Straße ausführlich durch die regionalen Medien gewürdigt wurden, hat in den vergangenen Tagen die Fortführung der Sanierung in unserem Siedlungshof 4 begonnen. Auch hier werden wir die wohnungswirtschaftlichen mit künstlerischen Komponenten verbinden. Entlang der Fassade ziehen bereits neue Loggien in unterschiedlicher Größe den Blick der Passanten auf sich. An den Fassaden im Innenhof beginnen schon die umfangreichen Sanierungsarbeiten für insgesamt rund 2,4 Mio. €. Ein Vollwärmeschutz, der in ein ansprechendes Farbkonzept gekleidet ist, wird weiteres Erstaunen am gesamten Gebäude wecken. Ferner steht die Schaffung neuer Hausgärten auf der Tagesordnung. Im Sommer soll alles fertig sein.
Des Weiteren werden ein Außenaufzug und ein Innenaufzug eingebaut. In der Luckenwalder Straße 48 wird erstmalig in unserem Kiez – und wohl auch weit darüber hinaus – ein Innenaufzug installiert. Hierfür steht ein Budget in Höhe von rund 274.000 € zur Verfügung. Die Wohnungen in allen Etagen werden entkernt. Aus ehemals vier Wohnungen pro Etage werden zwei Wohnungen mit attraktivem Grundriss errichtet. In jeder Wohnung werden das Bad und die Küche natürlich über Fenster zu belüften sein.
Mit den genannten Vorhaben werden positive Akzente für eine einzigartige Innen- und Außengestaltung in unserem Wohnungsbestand gesetzt.
Wir freuen uns schon auf die neue „Kunst am Bau“ mit den kletternden Männlein (bitte hier klicken!).
Pressemitteilung 01/2010 Berlin, 09.04.2010
Senioren-Treffpunkt wird Kulturtreffpunkt
Als der Seniorenklub TREFFpunkt im August 1998 erstmalig seine Pforten öffnete, gab es zwar schon feste Veranstaltungen, aber dass sich der Klub mit den Jahren immer und immer wieder weiter entwickelte, hätte man damals wohl kaum gedacht. Ein vielseitiges Programm der Freizeitbeschäftigung wurde in den vergangenen Jahren geboten.
Die Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte“ Hellersdorf eG hat seit Anfang des Jahres 2010 einen Kulturtreffpunkt installiert, der Mietern und Bewohnern generationsübergreifend die Möglichkeit bietet, kulturelle Angebote in Marzahn-Hellersdorf und berlinweit zu nutzen. Ein abendlicher Konzertbesuch in der Berliner Philharmonie im März war ein erster Auftakt. Im Mai folgt eine Führung durch das Konzerthaus am Gendarmenmarkt und im Juni ein Ballettworkshop in die Berliner Staatsoper. Zusätzlich werden wechselnde Themenabende und Schwerpunktveranstaltungen im Kulturtreffpunkt angeboten. Ebenso konstituiert sich im Mai ein Kulturbeirat, der das kulturelle Leben im Stadtteil mit neuen Ideen und Projekten mitgestalten wird. Interessenten haben noch die Möglichkeit, sich unter der Telefonnummer 992939-18 für die Mitarbeit im Kulturbeirat zu melden.
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